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In der aktuellen Corona-Krise steht das Homeoffice mehr denn je im Fokus. Aber wie schafft ihr es zu Hause effizient zu arbeiten ohne entweder den ganzen Tag lang nur auf Social Media Seiten aktiv zu sein oder mal wieder die Wohnung umzuräumen? Damit eure Motivation auch zu Hause genauso hoch wie am Arbeitsplatz oder in der Uni bleibt, haben wir uns diese einfach 5 Tipps überlegt:

 

1. Macht euch schick!

Der erste und wichtigste Schritt lautet: Setzt euch nicht im Schlafanzug an die Arbeit. Es hilft euch wirklich morgens erst zu duschen und fertigzumachen, wie ihr es auch für die Arbeit oder für die Uni machen würdet. Ein bequemes Outfit, gekämmte Haare und ein wenig Styling bewirken Wunder und eine deutliche Erleichterung der Arbeit.

 

2. Schafft euch die richtige Umgebung!

Bei dem Begriff Homeoffice haben viele ein bestimmtes Bild im Kopf, in den meisten Fällen beinhaltet es die Vorstellung wie man ungeschminkt im Schlafanzug mit dem Laptop im Bett sitzt und sich eher unmotiviert in die Onlinevorlesung begibt. Kann man machen, ist auf Dauer allerdings ziemlich unproduktiv. Genau wie im Büro oder in der Uni braucht ihr auch zu Hause einen festen Arbeitsplatz. Richtet euch am besten einen großen und geräumigen Schreibtisch ein, (vllt. besser: richtet euren Platz am besten an einem großen Schreibtisch ein,) an dem ihr euch wohlfühlt. Wenn es keinen Schreibtisch gibt, sucht euch einen anderen geräumigen Platz, Hauptsache ihr habt einen festen Platz, an dem ihr angenehm arbeiten könnt.

 

3. Entsorgt alle Ablenkungen!

Einige der größten Herausforderungen im Homeoffice sind die unzähligen Ablenkungen. Noch schnell was erledigen, zwischendurch ans Handy gehen oder ein wenig Netflix nebenbei laufen lassen. Das Klügste, was ihr machen könnt: legt euer Handy in ein anderes Zimmer, stellt es auf lautlos und lasst den Fernseher unbedingt aus. Wenn ihr zum ersten Mal von zu Hause aus arbeitet, solltet ihr immer daran denken, dass Ablenkungen nie ganz vermeidbar und auch vollkommen normal sind. Kleine Unterbrechungen sollten euch daher auch im Homeoffice kein schlechtes Gewissen machen, sondern können sogar helfen. Wenn hin und wieder kurz vom Arbeitsplatz aufgestanden wird und eine Pause einlegt wird, kann danach umso produktiver weitergearbeitet werden. Passend dazu folgt unser nächster Tipp.

 

4. Sorgt für genug Bewegung!

Sofern es die Regelung der Corona-Ausnahmesituation zulässt, nutzt die frische Luft so gut ihr könnt. Geht (vielleicht) vor eurer Vorlesung eine kleine Runde spazieren oder joggen, fahrt mit dem Fahrrad zum Supermarkt oder macht ein kleines Youtube-Workout. Sport ist wichtig für eure Gesundheit und die können wir alle derzeit gut gebrauchen. Auf Grund der momentanen Ausnahmesituation ist es besonders wichtig, dass ihr euch physisch und mental bei Laune haltet, indem ihr (immer) einen Ausgleich zum Arbeitstag schafft. Diese Energie braucht ihr, um weiterhin gesund und motiviert an den Onlinevorlesungen teilnehmen zu können.

 

5. Gewöhnt euch Routinen an!

Der Mensch lebt von der Routine. Deshalb ist es wichtig auch in der neuen Arbeitsumgebung für feste Routinen zu sorgen, um eine effiziente Arbeitsweise leisten zu können. Das kann zum Beispiel ein morgendliches Workout sein, um wach zu werden. Seid einfach kreativ und schafft euch einen festen und stabilen Arbeitstag. Es ist nur wichtig, dass Sport und alle Aspekte für eure Gesundheit in den Routinen enthalten sind. Bevor ihr eine Onlinevorlesung beginnt, lüftet kurz den Raum, um anschließend konzentriert in den Arbeitstag zu starten. Außerdem solltet ihr immer genügend Wasser trinken, so bleibt euer Gehirn produktiv. Und regelmäßige Pausen zum Essen einplanen, damit ihr nicht zwischendurch den kleinen Hunger mit Snacks stillt.

 

Wenn ihr es schafft diese 5 Tipps einzuhalten, garantieren wir euch, dass ihr damit eine motivierte und produktive Homeoffice-Atmosphäre schafft. Um diese 5 Schritte auch einzuhalten benötigt man ganz besonders Selbstmotivation. Fällt es euch schwer, euch selbst zu motivieren und in Homeoffice-Zeiten aus dem Bett zu kommen?

Dann haben wir noch einen Tipp für euch: Finde heraus, was dich persönlich motiviert und nutze dieses Wissen für Belohnungen! Was motiviert euch besonders? Jeder von euch hat bestimmte Dinge, die einen motivieren und jeder hat Dinge, die einen demotivieren. Wenn ihr wisst, was euch motiviert, könnt ihr eure täglichen Aufgaben danach gestalten. Sehr viele Menschen lassen sich durch Belohnungen motivieren. Du auch?

Dann nutze das. Stelle dir selbst Belohnungen für erfüllte Aufgaben in Aussicht. Angenommen du liebst die neue Netflix-Serie. Wie wäre es, nach jedem geschafften Tag mit Online-Vorlesung eine Folge zu gucken? So könnt ihr versuchen euch Motivation zu schaffen. Sucht euch Sachen aus, die ihr wirklich gern habt oder tun würdet. Es geht darum, dass ihr eure Aufgaben selbst gestalten könnt. Tut es nach euren Bedürfnissen. Wenn ihr wisst, was euch motiviert, könnt ihr dieses Wissen zur Selbststeuerung nutzen.

Und das Allerwichtigste: Betrügt euch niemals selbst um eure Belohnung. Was ihr euch versprecht, müsst ihr auch unbedingt halten.
Wir hoffen die Tipps helfen euch weiter, eure Kommilitonen Liana Bogdan, Niklas Fabian und Lena Bahlmann.

 

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