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Liebe Mitstudierende und Studierenden ,

wenn ihr eine stressige Phase im Rahmen des Studiums oder im Alltag habt, ist es wichtig zu wissen, wie man sich entspannen kann. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese 3-minütige Entspannungsübung durch und nehmt sie eventuell auf einem Gerät auf, um in einer erneuten stressigen Situation auf die Aufnahme zurückgreifen zu können. Zu finden ist es auch auf Instagram und Facebook, wo ihr es euch einfach nur anhören könnt und es auf euch wirken lassen könnt.

„Wir beginnen nun mit unserer kleinen Pause vom Alltag. Lehne dich ruhig und bequem zurück und schließe deine Augen. Lasse alle deine Gedanken ziehen und lenke deine Aufmerksamkeit stattdessen auf deinen Atem. Achte auf deinen Atem und spüre, wie du langsam und tief einatmest und gleich darauf wieder ausatmest. Du spürst, wie sich dabei dein Brustkorb hebt und wieder senkt. Langsam und gleichmäßig ein und wieder aus. Ein und wieder aus.
Lasse zu, dass sich deine Aufmerksamkeit ausbreitet. Von deinem Brustkorb breitet sie sich aus und dehnt sich auf den ganzen Oberkörper aus. Du spürst, wie dein Rücken sich anlehnt. Du spürst, wie sich der Stuhl auf deiner Haut anfühlt, und lässt zu, dass sich eine wohlige und warme Entspannung in deinem Körper ausbreitet. Dein gesamter Oberkörper wird warm und fühlt sich wohlig schwer und völlig entspannt an.
Nun breitet sich deine Aufmerksamkeit weiter aus und du nimmst wahr, wie sich deine Arme mit der angenehmen Entspannung füllen, von den Schultern hinab zu den Ellenbogen, bis zu den Händen und den Fingern.
Die Entspannung gelangt so Stück für Stück auch hinauf zu deinen Schultern und du fühlst, wie sie sich mit dieser wohligen Entspannung anfüllen. Mehr und mehr Entspannung. Mehr und mehr Entspannung. Die Entspannung zieht von deinen Schultern hinauf in deinen Nacken und zu deinem Kopf.
Die Muskeln deines Gesichts sind völlig entspannt und dein Kiefer öffnet sich ganz leicht. Auch deine Kopfhaut entspannt sich mehr und mehr. Sie ist warm und entspannt. Die Entspannung wird tiefer und tiefer. Tiefer und tiefer. Auch die Beine genießen nun das wohlig warme Gefühl der Entspannung, das sie voll und ganz ausfüllt.
Von den Oberschenkeln ausgehend die Beine hinunter spürst du Entspannung. In den Beinen und den Füßen nichts als reine, tiefe und erfrischende Entspannung. In deinem gesamten Körper hat sich nun diese reine, tiefe und erfrischende Entspannung ausgebreitet und du fühlst dich von dieser Entspannung völlig erfüllt.
Alles fühlt sich warm und entspannt an. Warm und entspannt. Um ganz sicher zu gehen, dass du auch wirklich alles entspannt hast, gehst du alle Zonen durch, von denen du weißt, dass sie die Entspannung besonders nötig haben. Sorge dafür, dass die angenehme Entspannung auch genau dorthin gerät und alles schwer und warm wird. Schwer und warm. Atme entspannt und völlig ruhig ein und aus.
Nun nimm nacheinander drei besonders tiefe Atemzüge und komme wieder ins Hier und Jetzt zurück. Atme tief ein und langsam wieder aus. Ein und aus. Beginne, dich langsam wieder zu bewegen. Zunächst die Hände und Füße, danach auch die Arme und Beine. Du bist nun wieder völlig im Hier und Heute und fühlst dich wohl, entspannt und erfrischt.“

Wir hoffen ihr seid jetzt entspannt und ready für eure Klausur und dass es euch auch in Zukunft eine Hilfe ist vor allem wenn ihr Prüfungsangst habt.

Liebe Grüße
Eure Anna, Svenja und Valentina aus dem 2.Semester